Experimente mit Ferrofluid, surreale Makrofotografien und eine kinetische Installation. Die Arbeiten sind gemeinschaftlich mit Matthias Krauß entstanden.

Das Projekt ist in kollaborativer Arbeit mit Matthias Krauß während der Arbeitswoche auf dem Oktolog- Festival entstanden.

Aus Experimenten mit Ferrofluid und dessen Verhalten in verschiedenen Zuständen und kombiniert mit verschiedenen Materialien, sind eine Fotoserie sowie eine Installation entstanden.

Sorry for the mess Installation, Detailaufnahme Aufbau

Sorry for the mess Installation, Detailaufnahme Aufbau

Mittels einer Kombination von Motoren und Magneten wird eine bestimmte Menge Ferrofluid zum Bewegen gebracht. Durch eine sich ständig verändernde, sinusförmige Bewegung der Motoren, an welchen ein Magnet aufgehangen ist, sind die Ausschläge und Bewegungen der Flüssigkeitin ständiger Veränderung und bei jedem Betrachten anders als beim vorherigen Mal.

Sich bewegendes Ferrofluid in einer Petrischale

Fotografie

Sorry for the mess

Sorry for the mess Sorry for the mess Sorry for the mess Sorry for the mess

Aufbau

Nach zwei Tagen mit Experimenten und fotografischer Arbeit haben wir uns entschlossen, die entstandenen Bildwelten um eine kinetische Installation anzureichern.
Die Kombination aus Fotografien und dem sich bewegenden, echten Ferrofluid erzeugt einen meditativen sowie fast museal anmutenden Charakter und verleitet zum Anfassen und beobachten.
Obwohl der sich bewegende Magnet und das darauf reagierende Ferrofluid den Ursprung der Fotos eigentlich erklären, bleiben die Bildwelten im Gegensatz zu der sehr greifbaren Installation mystisch und surreal.