Ich bin Alexandra und fotografiere, mache Visuals, Installationen, Performance und vieles dazwischen. Ich baue Geräte, programmiere und bringe Menschen zusammen.

Kunst ist Bloßstellung. Ich fang schon mal an.
Körperlichkeit, Fremd-und Selbstbestimmung, Feminismus, Zweifel und Angst sind die Themen, die mich antreiben. Metamorphose, Noise, Haut, Glitches und Farbe immer wieder auftauchende Elemente in Installationen, Fotos und Filmen.
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Gehen Sie nicht weiter, hier gibt es viel zu sehen.

Meine Arbeiten sind in der Schnittstelle zwischen Design, Programmierung, Fotografie, sie sind Teil lang andauernder Research-Phasen, häufig digital und fast häufiger mit analogen Medien. Ich filme, fotografiere, programmiere, arbeite mit meinen Händen, mit Farbe oder Lötzinn, vorm Computer, im Studio oder live in direkter Interaktion mit anderen Künstler*Innen.
Zwischenmenschliche und Mensch-Computer-Interaktionen, andauernde Veränderung, Reibungen und Spannungen reizen mich, Technik weckt meine Neugier und der iterative Entstehungsprozess ist ein Merkmal meiner Arbeiten.

Nicht das Medium zählt, sondern die Geschichte, von der wir sprechen werden.
Wenn ich nicht mit der Kamera, Noise, Motoren, Latex oder Farbe arbeite bin ich Experience-Designerin, entwickle Exponate im Raum und betreue unter anderem viele Mittelständler, Telekommunikationsunternehmen und Hochschulen.
Ich lebe und arbeite in Köln und Berlin.

Let’s talk, baby!

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