Installation und Performance aus Aluminium- Leuchtkoffer, Zeichnungen, Acrylfarbe, Live-Kamera, Publikumsinteraktion und Videomaterial.

Die Visuals bei Konzerten und Performances haben sich von der Arbeit mit selbstgedrehtem Videomaterial und Found-Footage zu Rauminstallationen mit Live-Kamera und performativen Inhalten entwickelt.

Ausschnitt:

Experiment mit Barbie, Gästen und Musik der Gruppe »Dinger«.

dinger + daniel gessner x alexandra reichart #tamtambar (#Kammerspiele #München)

Ein Beitrag geteilt von Alexandra Reichart (@alexandrareichart) am

Diese Installationen sind offen für Interaktion und Kommunikation mit dem Publikum, brechen Grenzen zwischen performenden Künstler*Innen und Zuschauern auf, sprechen den Spieltrieb der Gäste an und erweitern die Möglichkeiten der klassischen Visuals um improvisative, überraschende Elemente, Unberechenbarkeit und haptische Gegenständlichkeit.

Die Visuals wechselten von der Darstellung abstrakter Formen zu gegenständlichen Bildern und, im Verlauf des Abends zunehmen, zum Einsatz rougher Live-Kamera Bilder mit Performance und Publikumsinteraktion.

Details

Visuals mit Resolume, Kamera, Filmschnitt der verwendeten Videos, Konzept der Bildsprache und der Visuals,

Konzept und Bau der Installationen bestehend aus 2 Aluminiumlleuchkoffern, MacBook, Webcam, Acrylfarbe und diversen Gegenständen.